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Sie bieten für eine
Gebäudeluftdichtheitsmessung mit dem Blower-Door-Messverfahren gemäß §5 EnEV 2002 und DIN EN 13829
Angebotsumfang:
Rechnergesteuerte Blower-Door-Messung (siehe Bild ) zu Ermittlung der Luftwechselrate n50 mit Messprotokoll, Prüfzertifikat, Fotodokumentation und Sanierungsvorschlägen; inklusive 2 Stunden Leckagesuche mit einem Thermoanemometer (siehe Bild ) und ggf. provisorischer Abdichtung zum Zecke der Messung.
Unser Angebot bezieht sich auf ein Wohngebäude bzw. eine Wohneinheiten bis maximal 250 Quadratmeter beheizter Fläche; die Ermittlung des für die Messung notwendigen Gebäudevolumens ist im Auktionspreis enthalten; das Gebäude muss sich in einem messfähigen Zustand befinden (siehe hierzu untenstehende Checkliste).
Inkl. der Anfahrstrecke in einem Umkreis von 100 Km um Darmstadt (Südhessen); darüber hinaus berechnen wir 0,35 € für jeden weiteren Kilometer Fahrstrecke.
Messtermin erfolgt nach Absprache und unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen (max. Windstärke 3).
Der Auktionspreis versteht sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Wie funktioniert ein Blower-Door-Test ?
Mit dem BLOWER-DOOR-TEST lässt sich die Luftdichtheit von Gebäuden zuverlässig messen, Leckagen bereits während der Bauphase feststellen und nach der Beseitigung der Schwachstellen die Qualität aller Maßnahmen zur Abdichtung der Gebäudehülle begutachten und dokumentieren.
Es wird dabei ermittelt wie oft das Luftvolumen des Gebäudes bei einem bestimmten Unterdruck (i.d.R. 50 Pascal, entspricht einem Winddruck von ca. 4-5 Beaufort) pro Stunde ausgetauscht wird.
Um diesen Differenzdruck aufzubauen wird in den Rahmen einer Außentüre die sogenannte Blower-Door eingesetzt. Diese besteht aus einem individuell anpassbaren Aluminiumrahmen, der mit einer luftdichten Nylonplane bespannt ist. In einer Öffnung der Plane sitzt ein Ventilator mit variabler Drehzahlregelung. Messstellen zur Ermittlung des Außen- und Innendrucks und des Druckabfalls in der Ventilatoreinlaufdüse vervollständigen den Messaufbau.
Um nun eine gewünschte Druckdifferenz zwischen Gebäudeinnen- und Außenseite aufrecht zu erhalten, muss der Ventilator einen bestimmten Volumenstrom aus dem Gebäude „saugen“, dieser entspricht dem Leckagevolumenstrom der an sämtlichen Fehlstellen von außen in das Gebäude einströmt. Der Quotient aus dem gemessenen Volumenstrom und dem beheizten Gebäudevolumen wird als Luftwechselrate n bezeichnet.
Gemäß EnEV bzw. DIN EN13829 darf bei einer Druckdifferenz von 50 Pascal der n50 - Wert
ohne raumlufttechnische Anlagen 3,0 h-1
mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5 h-1
nicht überschreiten.
Während des Blower-Door-Test können Leckagestellen in der Gebäudehülle durch unterschiedliche Art und Weise ermittelt werden:
Durch fühlen mit der Hand
Mit einem Luftgeschwindigkeitsmessgerät z.B. Thermoanemometer (im Angebot enthalten)
Durch künstlichen Rauch bzw. Nebel aus Strömungsprüfröhrchen oder Nebelmaschinen (auf Anfrage)
Mit Infrarot-Thermografie (auf Anfrage)
Nebelmaschine IR-Thermographie



Checkliste - messbereites Gebäude
Nutzen Sie unser Angebot!
Informieren Sie sich umfassend und individuell über die Vorteile einer luftdichten Gebäudehülle. IEW das Ingenieurbüro für Energie- und Wärmetechnik bietet Ihnen professionelle Ingenieurdienstleistungen zum Thema Luftdichtheit.
Schicken Sie uns Ihre E-Mail-Anfrage,
schauen Sie auf unserer Homepage www.blower-door-test.net vorbei,
oder rufen Sie uns an: 06165-301927